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Eine Konzertreihe zur Förderung der polnischen klassischen Musik in Mecklenburg-Vorpommern wurde eingefügt zum Deutsch - Polnischen Jahres 2005/2006. Dieses Projekt wurde von dem Adam-Mickiewicz-Institut aus finanziellen Mitteln des Ministeriums für Kultur und Nationalerbe Polens mitfinanziert. Prof.Dr.Hans-Robert Metelmann, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern hat die Schirmherrschaft für das beschriebene Konzert - Projekt übernimmt.
Die Organisatoren nämlich Anke Zimmermann, Cezary Kwapisz und ich haben wir zum Ziel die Vorstellung des polnischen künstlerischen Schaffens nicht nur von Fryderyk Chopin, sondern auch von Mieczyslaw Karlowicz, Karol Szymanowski, Ignacy Jan Paderewski und Aleksander Tansman, hauptsächlich in Konzerträumen von Hochschule für Musik und Theater Rostock, dem Partner des Projekts.
Das hohe Künstlerniveau der jungen, begabten, polnischen Vertreter - Träger der internationalen Wettbewerbpreisen, ungewöhnliche Wahl des Repertoires, Instrumentenvielfalt, garantierten das große Interesse des deutschen Publikums. Am Projekt beteiligt waren: Lukasz Kuropaczewski - Gitarre, Katarzyna Bryla - Geige, Daroch Trio: Anna, Maria und Tomasz Daroch, aber und Meister: Andrzej Bauer - Cello, Matthias Kirschnereit - Klavier.
Sehr interessant zeigte sich das wörtlich-musische Programm vom 04.September 2005 Chopins Klaviervortrag von Cezary Kwapisz wurde verknüpft mit der von den Studenten der schauspielerischen Fakultät der HMT Patrizia Wapinski und Falk Seifert vorbereiteten und vorgestellten Inszenierung u.d.T. "Briefwechsel von Fryderyk Chopin und George Sand".
Das Finalkonzert am 3 Mai 2006 war jedoch die größte Uberraschung für alle Hörer - Zuschauer. Im Wort - Musikalischen Programm fehlte nicht an polnischer Musik und Literatur, wodurch auch die polnischen und deutschen Studenten zweier Institute der HMT (Musik - und Schauspielinstitut) mitarbeiten konnten. Vor dem Konzert versuchten alle ausführende Personen sich einander die fremden Sprachen beizubringen. Polen lehrten ihre deutsche Freunde, wie man den polnischen Zungenbrecher "Chrzaszcz brzmi w trzcinie..." ausspricht, und umgekehrt: die Deutschen wollten auch die Polen "Zwischen zwei..." zu lehren. Weites Angebot der polnischen Musik - von Chopin bis Lutoslawski, unterschiedliche Besetzung der Musiker - von Geigen Solo durch Klavier Duett bis Trio, mehr als Dutzend von Schauspielern und Instrumentalisten, die sorgfältig alle Szenen vorbereiteten und ausgezeichnet die Kompositionen von Fryderyk Chopin, Ignacy J.Paderewski, Karol Szymanowski, Witold Lutoslawski, Andrzej Panufnik, Ewelina Nowicka spielten, sorgten hervorragend für spannenden und lustigen Abend.
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